Seeoner Gilde

Das Netzwerk für ehemalige Referenten und Teilnehmer

Menschen wiedertreffen, Kontakte pflegen und offen über hoch praxisrelevante Themen diskutieren.

Die Seeoner Gilde ist das Netzwerk für Vordenker im Bereich Markenführung. Es richtet sich an ausgewählte ehemalige Teilnehmer und Referenten des Internationalen Marken-Kolloquiums sowie an die Preisträger des Awards des Internationalen Marken-Kolloquiums.

10 Jahre nach der Gründung des Internationalen Marken-Kolloquiums wurde die Seeoner Gilde im April 2013 ins Leben gerufen. Das Netzwerk schlägt eine Brücke zwischen den Referenten und Teilnehmern der vergangenen Jahre und bietet Raum für einen hochkarätigen, unternehmerischen Austausch.

Kommunikation und Vernetzung stehen im Mittelpunkt.
Im direkten und indirekten Erfahrungsaustausch werden neue berufliche, aber auch private Kontakte geknüpft und individuelle Fragestellungen gemeinsam gelöst. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig durch den Austausch von Expertise und Erfahrung.

 

Mitglieder der Seeoner Gilde sind

  • Ausgewählte ehemalige Teilnehmer und Referenten des Internationalen Marken-Kolloquiums
  • Preisträger des Awards des Internationalen Marken-Kolloquiums
  • Personen, die von Mandat überdies in den Seeoner Kreis berufen werden

Eine Mitgliedschaft in der Seeoner Gilde kann nicht beantragt werden. Sie wird potenziellen Mitgliedern stets persönlich angeboten.

 

Das letzte Treffen der Seeoner Gilde war der „Seeon Summit“

20 Top-Entscheider, unser diesjähriger Gast Prof. Dr. Martin Schröder, Parfumeur Uwe L. Manasse, die Kreation des eigenen Duftes sowie ein herausragendes Dinner im Restaurant Vendôme ergeben zusammen den Seeon Summit – der unter dem Fokusthema „Mythos Generation Y” am 10./11. April 2019 stattfand, wieder zu einem besonderen Unternehmeraustausch mit Weitblick wurde und mit Vorurteilen aufgeräumt hat.

Vortrag von und Diskussion mit Prof. Dr. Martin Schröder, Professor für Soziologie an der Universität Marburg.

Mit einem Vorurteil räumte Prof. Dr. Martin Schröder gleich zu Beginn seines Vortrages auf. Unter dem Titel „Warum es keine Generationen gibt – und sie trotzdem auf junge Leute achtgeben sollten“ erklärte der Wissenschaftler, dass Generationen-Effekte oft mit Perioden- oder Alterseffekten verwechselt würden:

  • Periodeneffekte: Die gesamte Gesellschaft verändert durchschnittlich ihre Einstellung zu einem Thema.
  • Alterseffekte: Menschen werden grundsätzlich mit dem Alter konservativer. 20-Jährige hatten schon immer andere Einstellungen als 50-Jährige.

Es sind am Ende inhaltliche Themen und Erlebnisse in besonders prägenden Jahren, die dazu führen, dass Menschen Eigenschaften und Einstellungen ausbilden, die andere Menschen in dieser Form nicht haben und die sie zu einer Generation zusammenbinden.

Fazit: Der vierte Seeon-Summit ergab einige wichtige Erkenntnisse. Einer der Kernaspekte war dabei sicherlich: Die Betrachtung der Generationen hilft mit Blick auf junge helle Köpfe nicht weiter, weil sich Generationen in ihren Sorgen, Prioritäten, Engagement und Zielen kaum unterscheiden – unabhängig von ihrem Alter. Anders gesagt: Unternehmen überzeugen Kandidatinnen und Kandidaten sowie die bereits bestehende Mannschaft mit einer starken Strategie sowie spannenden Themen und Zukunftsprojekten, aus denen sich interessante Aufgaben für die Mitarbeiter ableiten. Das Unternehmen als Ganzes zählt.

Sehen Sie hier das kurze Interview, dass wir mit Prof. Dr. Martin Schröder drehen konnten:

 

 

Sie haben die Pressemitteilung zum Seeon Summit noch nicht gelesen? Klicken Sie hier: Pressemitteilung lesen

 

Notieren Sie sich den 1. und 2. April 2020 und seien Sie beim nächsten Seeon Summit dabei!