Mandat Growthletter® Nr. 166 „Projekterfolg”

Die aktuelle Ausgabe des Mandat Growthletters® „Projekterfolg” ist erschienen.
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Der Mandat Growthletter® adressiert jeden Monat Wachstumsthemen unter den Rubriken:

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  • Internationales Marken-Kolloquium
  • Veranstaltungen & Veröffentlichungen
  • Mandat Intern

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(c) 2020, Prof. Dr. Guido Quelle, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, London, New York ***

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 444: In die Tiefe gehen

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 444: In die Tiefe gehen

Neulich, beim Aufräumen meiner privaten Bibliothek, na, sagen wir beim Beginn des Umräumens als Vorstufe für das Aufräumen, es sind doch sehr viele Bücher geworden … ich schweife ab … Also: Beim sogenannten Aufräumen meiner Bibliothek fiel mir wieder einmal auf, dass es trotz der Vielzahl der Bücher nur wenige sind, die mich in meiner beruflichen Laufbahn oder persönlich wirklich weitergebracht haben. Ich habe dann weitergedacht und mich gefragt, warum dies der Fall ist.

Natürlich sind diese Bücher gutgeschrieben. Die Autoren haben sich Mühe gegeben, nicht einfach irgendetwas dahingeschrieben, der Sprachstil sitzt. Natürlich haben die Autoren auch Kenntnis von der Sache, um die es im jeweiligen Buch geht, sie haben eigenes Wissen verarbeitet, eigene Erkenntnisse und nicht nur wissenschaftliche Quellen zitiert. Es sind eigene Ideen und Konzepte, oder zumindest weiterentwickelte. Und natürlich passen die Bücher auch zu meiner beruflichen oder persönlichen Situation.

Das ist aber nicht alles. Ich habe wohl einige Tausend Bücher gelesen, allein einige Hundert für meine wissenschaftliche Arbeit, aber diejenigen, die mich wirklich beeinflusst haben, das sind diejenigen, die ich nicht nur „quergelesen“ (das ist übrigens ein gern genommener Euphemismus für „nicht gelesen“) oder „angelesen“ habe. Es waren und sind diejenigen, die ich in der Tiefe, stellenweise auch mehrfach, gelesen habe, es sind diejenigen, bei denen Bleistift und Notizzettel – oder das iPhone für Fotos oder Notizen – daneben lagen. es sind die Bücher, mit denen ich wirklich gearbeitet habe.

Ich traf mich einmal mit einem Unternehmenslenker einer österreichischen Familien-Holding. Mein vielleicht wichtigstes Buch „Profitabel wachsen“ lag auf seinem Schreibtisch und er betonte, es läge nicht nur dort zur Zierde, oder weil ich an jenem Tag zu Besuch käme, sondern weil er damit arbeite und er teilte mir offen mit, dass ein Teil seines Erfolgs und des Unternehmenserfolgs darin läge, dass er alles, was aus „Profitabel wachsen“ auf das von ihm geführte Unternehmen passen würde, anwende. Das fand ich großartig und das habe ich inzwischen mehrfach aus nahezu allen Teilen der Welt gehört.

Wir haben nicht zu wenige Informationen. Wir haben zu viele. Wir haben es mitunter verlernt, in die Tiefe zu gehen. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Ideen, manchmal kommt es mir vor wie eine Flucht. Es geht aber nicht darum, immer neue Ideen zu generieren, wenn die Ideen danach nicht auf die Straße kommen. Es genügt nicht, Konzeptriese zu sein, aber eben auch Umsetzungszwerg. Ob eine Idee gut ist, entscheidet sich nicht allein auf den ersten Blick. Die Qualität einer Idee ergibt sich aus der Realisierung derselben. Innovationen sind erst dann erfolgreich, wenn sie sich am Markt bewähren. Sonst sind sie einfach nur neu.

Wir müssen besser entscheiden, was wirklich wichtig ist, was sich zu vertiefen lohnt und wir brauchen in unseren Unternehmen den Mut, gewisse Dinge nicht zu tun, auch wenn sie verlockend erscheinen. Nur Mut, wir versäumen nichts, wenn wir nicht jede denkbare Information zu einem Thema haben (die hatten wir nämlich vor Google auch nicht) und stattdessen in die Tiefe gehen, um etwas wirklich zu durchdringen und umzusetzen.

Das ist übrigens auch der Grund, dessenthalben wir in unseren Wachstumsinitiativen mit unseren Klienten auch so darauf drängen, lange zu diskutieren, was getan werden soll, das dann aber in der Tiefe zu tun.

Wo bohren Sie ein wenig tiefer?

Auf eine gute Woche!

 

Ihr und Euer

Guido Quelle

 

 


Die Frage der Woche:

„In unserem Unternehmen“

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie einfach auf: Wachstumsfrage der Woche

 

In der letzten Woche haben wir gefragt: “Wie gut ist Ihr Unternehmen auf absehbare oder wahrscheinliche Entwicklungen bei Ihren Lieferanten und Kunden vorbereitet?”

Ihre Antwort:

  • sehr gut – 31 %
  • gut– 44 %
  • verbesserungswürdig – 25 %
  • verbesserungswürdig – 0 %

 

Balance


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Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 443: Fahrlässige Unvorbereitung

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 443: Fahrlässige Unvorbereitung

Die meisten von Ihnen kennen eine meiner Lieblingswendungen: „Vorbereitung lässt sich nicht nachholen“. So intuitiv klar und vielleicht trivial der Satz klingt, ist es doch immer wieder überraschend, wie Dinge in Unternehmen aus Fahrlässigkeit oder Liederlichkeit (das ist das gleiche) unvorbereitet angegangen werden.

Meetings werden nicht gut genug vorbereitet, sei es seitens der Meetingverantwortlichen (ist eigentlich geklärt, wer den Hut für das Meeting auf hat?) oder auch durch die Teilnehmer, die im Meeting beginnen, Unterlagen zu lesen. Fahrlässig. Das Meeting kann man sich sparen.

Innovationen werden nicht gut genug vorbereitet: Es wird nicht gut genug geschaut, gegen welches Produkt oder welche Dienstleistung die Innovation am Markt antreten soll. DOCH, es gibt immer einen Wettbewerb, nämlich den, den die Kunden empfinden. Es wird nicht priorisiert, welche Innovation wann an der Reihe ist. Es wird nicht präzise genug mit den beteiligten Fachbereichen über die Machbarkeit gesprochen. Die Nachbewertung der Innovation wird nicht vorbereitet, wichtige Daten gehen verloren.

Die Abwicklung neuer Aufträge wird nicht gut genug vorbereitet: Der Vertrieb akquiriert neue (Groß-)Aufträge und alle im Unternehmen sind überrascht, was damit zusammenhängt. Die Folge: Zwist und Schuldzuweisungen zwischen den Fachbereichen und Frust beim Vertrieb und beim Kunden.

Es wird sich nicht gut genug auf offensichtliche Marktentwicklungen vorbereitet. Eine Branche boomt (wie zum Beispiel die Reisemobilbranche). Der Zubehörhandel kann antizipieren, dass mehr Kunden mehr Zubehör benötigen. Was passiert? Die Läger laufen leer. Entgangener Umsatz, frustrierte Kunden.

Legen Sie Wert auf gute Vorbereitung. Jawohl, man kann sich durch Perfektionsanspruch auch verrückt machen, aber mit den obigen Beispielen sind wir ja von Perfektion noch sehr, sehr weit entfernt. Lassen Sie nicht zu, dass in Ihrem Unternehmen das Wachstum durch Fahrlässigkeit oder Liederlichkeit gebremst wird. In den von uns betreuten Wachstumsinitiativen erreichen wir bei unseren Klienten stets und regelhaft ein ganz neues Verbindlichkeitsniveau, das direkt auf Wachstum einzahlt. Geld gespart, Zeit gespart, Ressourcen gespart, freudvolles Miteinander und freudige Kunden.

Geht doch.

Auf eine gute Woche!

 

Ihr und Euer

Guido Quelle

 

 


Die Frage der Woche:

„Wie gut ist Ihr Unternehmen auf absehbare oder wahrscheinliche Entwicklungen bei Ihren Lieferanten und Kunden vorbereitet?“

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie einfach auf: Wachstumsfrage der Woche

 

In der letzten Woche haben wir gefragt: “In unserem Unternehmen…”

Ihre Antwort:

  • wissen die weitaus meisten (weit mehr als drei Viertel) der Mitarbeiter, wofür die Unternehmensmarke steht – 47 %
  • wissen maximal die Hälfte der Mitarbeiter, wofür die Unternehmensmarke steht – 33 %
  • wissen weniger als die Hälfte der Mitarbeiter, wofür die Unternehmensmarke steht – 20 %

 

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Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 442: Die Marke gibt Sicherheit

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 442: Die Marke gibt Sicherheit

Vor einigen Tagen wollte ich eine größere Datenmenge von einem Rechner auf einen anderen Rechner transportieren, es waren ein paar Hundert Gigabyte Filmmaterial und ich hatte keine große Lust, es in Tranchen aufzuspielen, also suchte und fand ich in unserem Wohnmobil die 1 Terabyte-Platte, die ich seinerzeit für exakt solche Zwecke erworben hatte.

Dumm war, dass ich nach der letzten Nutzung offenbar vergessen hatte, den USB-Stecker aus der Platte herauszuziehen und so durfte ich zur Kenntnis nehmen, dass der Stecker die auf der Platine der Platte verlötete Buchse herausgehebelt hatte. Die Platte war jedenfalls nicht mehr brauchbar. Schade.

Ok, das Vorhaben wurde vertagt, aber eine neue Platte musste her. Besser 2 als nur 1 Terabyte. Und, um Mechanik auszuschalten, dann bitte auch eine SSD-Technologie, also Speicherung auf Chips statt auf mechanischen Platten. Wie aber würde ich auf die schnelle ein brauchbares Speichermedium finden?

Die Chipkarten für meine Kameras sind von jeher von Sandisk, haben mich nie enttäuscht und sind – Entschuldigung – rattenschnell. Also: Frage an Google, das passende und schnellste Produkt von Sandisk ausgewählt, gekauft, zwei Tage später war die Platte da und sie funktioniert genau so, wie ich es mir vorgestellt habe: Extrem schnell. Überdies ist sie extrem klein und leicht.

Die Marke hat wieder einmal geholfen. Warum sollte ich mich mit einem zeitraubenden Vergleich auseinandersetzen? Ich suchte ja nicht das allerbeste Produkt, sondern das beste für meine Zwecke. Die Marke „Sandisk“ hat mir geholfen, eine schnelle Entscheidung zu treffen. Habe ich bei der Recherche auch günstigere Produkte angeboten bekommen? Jawohl, aber es ging mir auch nicht um den letzten Euro. Wird es „bessere“ Produkte geben? Bestimmt, aber „besser“ beinhaltet nie nur „technisch besser“, sondern das Gesamtpaket muss stimmen.

Wir alle, die wir Unternehmen leiten, sind gehalten, kontinuierlich an der Unternehmensmarke zu arbeiten. Sie gibt unseren Kunden (wir nennen unsere „Kunden“ ja „Klienten“) Sicherheit, sie hilft, Geschwindigkeit in Prozesse zu bringen und jeder Kauf stärkt die Marke weiter.

Ehrlich gesagt, verstehe ich überhaupt nicht, warum Unternehmen die Marke viel zu operativ behandeln, ja mitunter einfach administrieren. Richtig geführt ist eine Marke eines der wichtigsten Hilfsmittel dabei, die Strategie zu realisieren und profitables Wachstum zu generieren, denn eines ist auch klar: Einer starken Marke bleibt das Verhandeln um den Preis sehr oft erspart.

Und denken Sie daran: Die Marke gehört zunächst bei der Unternehmensführung auf die Agenda und erst dann beim Marketing.

Auf eine gute Woche!

 

Ihr und Euer

Guido Quelle

 

 


Die Frage der Woche:

„In unserem Unternehmen…“

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie einfach auf: Wachstumsfrage der Woche

 

In der letzten Woche haben wir gefragt: “Wie schätzen Sie die Zielklarheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt ein?”

Ihre Antwort:

  • sind sich in großen Teilen sehr klar über ihre beruflichen und privaten Ziele – 59 %
  • haben eine ungefähre Vorstellung von ihren Zielen, benötigen aber Unterstützung bei der Konkretisierung – 18 %
  • haben eher eine vage Vorstellung, also eher Wünsche als Ziele – 23 %

 

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Film ab – Impressionen vom 17. Internationalen Marken-Kolloquium

Wir haben für Sie die schönsten Momente des 17. Internationalen Marken-Kolloquiums mit persönlichen Statements der Referenten und lebhaften Einblicken hinter die Klostermauern in nur fünf Minuten zusammengefasst und wünschen Ihnen jetzt viel Freude damit:

Klicken Sie einfach auf das Bild oder nutzen Sie diesen Link: https://youtu.be/vQQHDtp6TKA


„Marke – Neues wagen”

So lautet der Titel für das 18. Internationale Marken-Kolloquium 2021. Wenn Sie das Internationale Marken-Kolloquium 2020 als Gelegenheit zur Weiterentwicklung der eigenen strategischen Ziele und Ihrer Unternehmensmarke nutzen möchten, ergreifen Sie jetzt die Gelegenheit und melden Sie sich in unserem Onlineshop an – aktuell noch mit Frühbucher-Vorteil in Höhe von 500 Euro.

Wir freuen uns auf Sie am 9. und 10. September 2021 – wie immer im Kloster Seeon.

Herzlichst,
Ihr

Prof. Dr. Guido Quelle

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 441: Zielklarheit, Dankbarkeit und noch einiges anderes

Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 441: Zielklarheit, Dankbarkeit und noch einiges anderes

Donnerstag, 1. Oktober 2020, kurz vor 9 Uhr: Zurück von einer Tour mit dem Reisemobil zur Deutschen Leonberger Clubschau – Open Air, mit strengem Corona-Hygienekonzept – sitze ich am Schreibtisch und erinnere mich daran, dass ich noch einen – diesen – Wochenstart zu verfassen habe, damit Vanessa ihn für Montag zum Versand vorbereiten kann. Hm, worüber schreibe ich? Was ist mir aufgefallen? Themen gibt’s genug, also schreibe ich über das „streckende“ Produkt? Über die Frage, was man tun muss, um so zu erscheinen, wie man gesehen werden möchte? Mit beiden Themen sind Erlebnisse verbunden.

Halt, welches Datum ist heute? Der 1. Oktober. Kurze Denkpause. Heute vor dreißig Jahren begann mein Weg bei und mit Mandat. Heute vor dreißig Jahren, an einem Montag, trat ich meinen Dienst als studentische Hilfskraft an, total gespannt darauf, was mir bei Mandat begegnen würde. Die Zusage für die Stelle hatte ich just ein paar Tage zuvor erhalten.

Dreißig Jahre, 10.958 Tage, mehr als mein halbes Leben lang arbeite ich für und mit Mandat. Ich habe Dutzende Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen sehen, bin den Weg Studi, Berater, Geschäftsführer, Gesellschafter, Alleingesellschafter gegangen und habe im letzten Jahr erste Anteile abgegeben, um gemeinsam mit meinen Kollegen Linda und Fabian sicherzustellen, dass Mandat weitere Gesellschafter bekommt, die dafür sorgen, dass Mandat stets top leistungsfähig ist. Wir haben heute ein Team, das ich mir besser kaum wünschen könnte. Dreißig, drei, null, Jahre …

Aber, wollen wir nicht zu sentimental werden. Was ist mein Punkt? Ich habe auf diesem Weg als Berater zahlreiche Job-Angebote bekommen, von Klienten und von Headhuntern. Es waren stets hochdotierte und hochinteressante Jobs als Bereichsleiter, Geschäftsführer, Vorstand und ich habe all die Angebote immer wieder – nach reiflichem Überlegen und Austausch mit meiner Frau – höflich dankend abgelehnt, stets mit dem Hinweis, ich sei bei Mandat „noch nicht fertig“. Manche meiner Freunde fragten mehr oder weniger direkt, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte.

Jawohl, hatte ich, und zwar sehr geordnet. Mir war glockenklar, dass ich bei und mit Mandat meine eigenen Ziele wesentlich besser verfolgen können würde, als anderswo. Ich wollte nämlich frei arbeiten, ohne große Zwänge, wollte konzeptionell und umsetzend direkt mit Klienten arbeiten, wollte ein eigenes Unternehmen entwickeln, wollte promovieren, Hochschullehrer werden, ehrenamtlich arbeiten und wollte – im übertragenen Sinne – niemanden fragen müssen, ob ich Urlaub bekommen kann. Die Selbstbestimmtheit des Handelns, das war mir enorm wichtig. Überdies war Mandat eine ganze Weile lang von mir allein abhängig, mein Weggang hätte das Ende des Unternehmens bedeutet.

Heute sind viele meiner damaligen Ziele erreicht, ich habe natürlich neue, die gehören aber nicht hierher, darüber kann ich dann in dreißig Jahren schreiben, ich hoffe, Sie lesen dann noch mit – oder lassen es sich vorlesen. Ich blicke heute auf eine starke Mannschaft, auf gemeinsam gelebte Werte, auf viele, viele Klientenunternehmen, die in der Zusammenarbeit mit uns noch erfolgreicher geworden sind, als sie es schon waren, auf Dutzende und Aberdutzende O-Töne, Video-Statements und Briefe, die Auskunft darüber geben, wie zufrieden unsere Klienten mit uns waren und sind. Ich blicke heute darauf, dass wir stolz auf all unsere Klienten sind.

Das macht mich dankbar.

Was nehmen wir also heute mit in Sachen Wachstum? Ein paar bekannte Dinge, die aber gar nicht oft genug benannt werden können: Klarheit (die viele gar nicht haben!) über den eigenen Antrieb ist der stärkste Motor, es bedarf dringend der Zielklarheit, um Entscheidungen bewusst zu treffen und gelegentlich einmal dankbar auf das Geschaffene zu schauen, ohne sich dabei „abzufeiern“, ist wichtig, um das große Ganze im Auge zu behalten.

Sie alle, die Sie diesen Wochenstart lesen, sind Teil der Mandat-Wachstumsgemeinschaft. Für Sie alle tun wir das. Ihnen und Euch allen eine gute Woche! – und nächsten Montag gibt’s wieder etwas noch Fachlicheres …

Ihr und Euer

 

Guido Quelle

 

 


Die Frage der Woche:

„Wie schätzen Sie die Zielklarheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt ein? “

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie einfach auf: Wachstumsfrage der Woche

 

In der letzten Woche haben wir gefragt: “Unser Unternehmen ist in Sachen Kundenservice…”

Ihre Antwort:

  • extrem schnell und verlässlich. – 82 %
  • durchschnittlich. – 18 %
  • verbesserungswürdig. – 0 %
  • stark verbesserungswürdig. – 0 %

 

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