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#SeeonNews: For the first time we have a translator on site

In diesem Jahr erwartet Sie auf dem Internationalen Marken-Kolloquium die erste Referentin aus den USA. Suzanne Bates, preisgekrönte Fernsehjournalistin und heute eine der Expertinnen im Bereich Executive Presence kommt nach Seeon. Sie unterstützt Unternehmer dabei, die eigene CEO-Brand zu stärken – doch wenig verwunderlich, spricht sie kein Deutsch. Wir haben also erstmals eine Übersetzungsagentur für das Internationale Marken-Kolloquium gewonnen, damit Frau Bates die weiteren Vorträge verfolgen und unseren Kreis über ihren eigenen Beitrag hinaus, begleiten kann. Doch hier wollen wir nicht stoppen.

Only english? No problem!

Da wir in den vergangenen Jahren Empfehlungen außerhalb der DACH-Region nicht berücksichtigen konnten, möchten wir Ihnen heute mitteilen, dass erstmals auch für englisch-sprachige Unternehmer und Unternehmerinnen eine Teilnahme am Internationalen Marken-Kolloquium sinnvoll möglich ist. Partner-Unternehmen, Geschäftsführer von Unternehmenstöchtern, Kooperationspartner, Zulieferer, B2B-Kunden, Netzwerkkontakte können also jetzt dabei sein. Schreiben Sie eine kurze Nachricht an Kerstin Scupin, wenn Sie einen englisch-sprachigen Kontakt mitbringen möchten, der ebenso von den Impulsen und dem Netzwerk vor Ort profitieren kann und wir kommen mit weiteren Informationen auf Sie zu. Selbstverständlich gilt auch hier unser Seeon-Reward-System und drei erfolgreich ausgesprochene Empfehlungen führen zu einer Gastkarte für Sie.

Sind Sie schon registriert?

Nutzen Sie unseren Onlineshop, registrieren Sie sich auf unserer Website oder schreiben Sie auch hier Ihren Teilnahmewunsch an Kerstin Scupin.

„Es sind sehr interessante Menschen da, mit denen man einen tollen Austausch haben kann. Die Gäste- und Referentenliste ist beeindruckend. Außerdem ist das Kloster Seeon einer der schönsten Tagungsorte, die man sich vorstellen kann.“
Dr. Holger Bingmann, Geschäftsführer, MELO Group GmbH & Co. KG und Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

Herzlichst,
Ihr Gastgeber
Prof. Dr. Guido Quelle

Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 355: Opportunistische Realitätsdeutung

Es geht nicht mehr um Fakten. Es geht auch nicht mehr um Argumente. Es geht nicht mehr darum, einander zuzuhören und Vor- und Nachteile abzuwägen. Es geht nur noch um Deutungshoheit, es geht um nichts weniger als um die Reklamation der Wahrheit für sich und seine Position. Dies ist der Eindruck, den man gewinnt, wenn man in den sozialen Medien, in der Presse, in Talkshows Beiträge liest, sieht, hört.

Ich nenne dieses Phänomen „opportunistische Realitätsdeutung“, denn der Opportunismus liegt darin begründet, dass Personen sich die Realität so zurechtbiegen, dass sie zu ihrer vertretenen Position passt. Es hat nichts mit tatsächlichem Ergründungswillen zu tun, sondern diese Deutung und Dehnung ist ausschließlich darauf ausgerichtet, seine eigene Position zu behaupten – übrigens inhaltlich wie persönlich, denn es geht den handelnden Beteiligten ja auch um die eigene Person. Recht zu haben wird wichtiger als der Diskurs, die Möglichkeit, dass andere auch gute Argumente haben, existiert nicht.

Die opportunistische Realitätsdeutung benötigt immer eine große Bühne, eine hohe Lautstärke, eine gewisse mediale Präsenz – aber nur in den relevanten Wirkungspunkten, das genügt schon, um Eruptionen auszulösen. Insofern folgt das Prinzip der engpassorientierten Strategie: Suche Dir den wirkungsvollsten Punkt. Die additive Kunst besteht darin, im Vorbeifliegen alle, die nicht der Meinung der laut vortragenden Realitätsdefinitoren und Wahrheitseigentümer sind, direkt als Ignoranten, Idioten, Rückständige, potenzielle Gefährder des großen Ganzen darzustellen. Paff.

Das Perfide daran: Die Mehrheit schweigt oft, was dann als Bestätigung gesehen wird. Wer heute berechtigte und argumentativ belegbare Fragen und Thesen aufstellt, die nicht dem Mainstream entsprechen, zu Themen wie Gender, Energiepolitik, Umwelt, Diesel, Stickoxid, Klima, staatliche Sozialleistungen, wird in die Ecke gestellt, abqualifiziert. Dazu gibt es sehr wirksame Methoden. Erinnern Sie sich noch, wie Kirchhof seinerzeit vom politischen Gegner als „Steuerprofessor aus Heidelberg“ verlacht wurde und damit raus war aus dem Wahlkampf? Heute ist es der Mediziner und Ingenieur Köhler, der als „Rentner“ bezeichnet wird, weil er eine andere These zu Stickoxidwerten hat, als die der Wahrheitseigentümer. Zack, abqualifiziert.

Nein, ich kann mir inhaltlich zum Thema „Stickoxid“ kein fundiertes Urteil bilden und werde hier keine Position beziehen, aber: Wir müssen fragen dürfen. Wir müssen kritisch bleiben dürfen. Es sollte das beste Argument zählen. Nicht alles, was möglich ist, darf auch getan werden – ein ehernes Prinzip des Wachstums. Lassen Sie uns das erhalten. Lassen Sie und diejenigen, die meinen, sie wüssten, was die Wahrheit ist, entlarven.

Um die Kurve zu Wachstum gänzlich zu bekommen: Was hat die opportunistische Realitätsdeutung nun mit unseren Unternehmen zu tun? Ganz einfach: Schauen Sie gelegentlich sehr, sehr aufmerksam in das eine oder andere Meeting. Dort findet durchaus mitunter Vergleichbares statt. Auch in Unternehmen werden vermeintliche Realitäten geschaffen, verteidigt, argumentative Gegner werden ausgegrenzt, alles im Rahmen einer opportunistischen Realitätsdeutung zum Vorteil der Vorpreschenden.

Wissen Sie, wie man so etwas am besten in den Griff bekommt? Wie das Phänomen idealerweise gar nicht erst auftritt? Indem Sie Diskussionen zulassen, Argumenten die Ehre geben, Gegenpositionen aushalten, abwägen und entscheiden. Und indem Sie Ihren Mitarbeitern eines klar machen: Es gibt sie nicht, DIE Realität, DIE Wahrheit.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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Seien Sie gespannt, welches neue Mandat-Produkt Sie in Kürze erwartet!

Das Wachstumsmanifest ist die Basis einer wirksamen Wachstumsstrategie und unser Bekenntnis zu gesundem, profitablen Wachstum, von innen heraus. Aber 13 Thesen sind nicht genug. Seien Sie gespannt, welches neue Mandat-Produkt Sie in Kürze erwartet! Wer das Wachstumsmanifest nicht kennt, kann sich hier schon einmal mit den Thesen vertraut machen:

Das Wachstumsmanifest kostenfrei bestellen

 

 

 

 

 

© 2019, Prof. Dr. Guido Quelle, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, London, New York.
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Deutsch für Ausländer

Fachartikel Unternehmeredition Deutsch für Ausländer

Auf der Suche nach Wachstumspotenzial setzen viele mittelständische Unternehmen auf eine Internationalisierung ihrer Marken. Gerade wenn der heimische Markt gesättigt ist, locken schier unerschöpfliche Expansionsmöglichkeiten. Doch zieht das Label “German Family Business” im Ausland?

Lesen Sie hier kostenfrei weiter.

Dies ist ein Beitrag aus der Unternehmeredition, , Ausgabe 06 2018, von Michael Merten und Volker Haaß.

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 353: Der zertifizierte #Auto-Aufbereiter

Kurz vor Abgabe meines letzten Mandat-Leasingfahrzeugs wollte ich dafür Sorge tragen, dass das Auto „picobello“ zurückgegeben wurde. Unsere Autos werden zwar auch während der Laufzeit gepflegt, aber zur Abgabe sollen sie annähernd so aussehen, wie wir sie übernommen haben. Diesmal sollte ein kleiner, professionell auftretender Auto-Aufbereiter eine Chance bekommen, mit dem wir noch nicht gearbeitet hatten. Ich hatte Glück, es war jemand vor Ort. Sehr kompetent und versiert sah sich die Dame das Fahrzeug an, nahm alles in ihrem iPhone auf, kalkulierte und nannte mir einen Preis.

Meine Kinnlade stand nachfolgend offen, denn der Preis entsprach mehr als dem Dreifachen im Vergleich zu dem, was wir bislang bei anderen Anbietern gezahlt hatten – bei stets guter Leistung. Einige Hundert Euro mehr als bisher? Für ein Auto, das ich in drei Tagen abgeben wollte? Die Dame bot an, die Motorwäsche herauszunehmen. Ich entgegnete, dass ich eine Motorwäsche sowieso nicht wollte, weil das immer so aussieht, als wolle man Undichtigkeiten vertuschen. Es machte ohnehin nicht viel aus, der Preis blieb dreimal so hoch wie bisher.

Ich sagte der Dame, dass ihr Angebot so weit von dem entfernt liege, was wir gewohnt seien und dass ich den Auftrag an sie trotz des Zugeständnisses, das ich gemacht hätte – kleiner Anbieter, logistisch leicht erreichbar – nicht vergeben würde. Ich sagte ihr auch, dass ich nicht mit ihr handeln wolle, weil wir so weit auseinanderlägen, dass jedes Handeln unseriös wäre. Ihre Antwort: „Tja, wir sind zertifizierter Aufbereiter, da können wir nicht niedriger anbieten.“

Ich bin gespannt, wie lange es diesen Betrieb noch geben wird.

Den Zuschlag bekommen hat ein Familienbetrieb. Vater und Sohn erbrachten exzellente Leistungen für einen angemessenen Preis, nämlich für etwa die Hälfte des zunächst Gehörten, was ich unverhandelt akzeptierte. Das Auto sah Spitze aus – wie neu –, beide hatten helle Freude an der Arbeit und am Auto, ich musste – wie immer … – einen Zuschlag für die Hundehaare im Laderaum des Kombis zahlen, was ich gerne getan habe und alle waren happy. Immer noch habe ich mehr bezahlt als in der Vergangenheit, aber das fand ich völlig angemessen. Hier gehen wir wieder hin und hier werden wir künftig sicher auch während der Leasing-Laufzeit Autos gelegentlich aufbereiten lassen.

Mein Punkt: Wenn Sie – vor allem in hochkompetitiven Segmenten – #Premium-Preise oder –Honorare aufrufen, dann müssen diese mit für den Kunden spürbarem, echten (Mehr-)#Wert unterfüttert sein. Wenn der Kunde über den Preis stolpert, ist der Preis entweder völlig aus dem Rahmen oder Sie haben schlicht vergessen, den Wert intensiv miteinander herauszuarbeiten. Das Vorbringen einer „#Zertifizierung“ ist jedenfalls kein Wert.

Auf eine wachstumsstarke Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 352: Es darf leicht sein

Bewundern Sie manche Menschen dafür, dass ihnen Dinge #leicht, scheinbar wie von selbst von der Hand gehen? Dinge, von denen Sie selbst es sich nicht vorstellen können, sie in dieser Art, in dieser Geschwindigkeit, in dieser Vollendung oder überhaupt irgendwie zu schaffen? Ich glaube, das geht vielen von uns so. Seien Sie gewiss: Auch Sie werden von anderen für irgendetwas bewundert, was Sie besonders gut können und was Ihnen scheinbar ohne jegliche Mühe von der Hand geht – Sie merken vielleicht nicht einmal, dass Sie etwas Tolles geleistet haben, während andere denken: „Das würde ich nie schaffen“.

Dieses Spielerische, Leichte, dieses Selbstverständliche, mitunter sogar fast in Vollendung Mündende ist es, was wir uns erhalten müssen. Mitunter bedarf es dazu jahre- oder gar jahrezehntelanger Praxis. Es ist oft hart, zu dieser #Leichtigkeit zu gelangen, aber irgendwann stellt sie sich ein. Dann sind wir in irgendetwas gut, sehr gut oder gar meisterlich. Wir werden wahrscheinlich nie „fertig“, wir werden nie „perfekt“ und das ist auch gut so, denn es gibt kein „fertig“, kein „perfekt“.

Es gibt auch diejenigen, die sich permanent anstrengen, die permanent hinterherhecheln und das in einem Gebiet, das ganz offensichtlich nicht das Stärkenprofil dieser Menschen trifft. Wenn auch Sie manchmal das Gefühl haben, dass nichts fließt, dass alles anstrengend ist, dass nichts richtig Früchte trägt, obwohl Sie sich anstrengen wie verrückt, vielleicht sogar krampfhaft an etwas festhalten, seien Sie sich folgender Erkenntnis bewusst:

Wenn immer Du Dich verkrampfst, wenn immer Du vorgibst, etwas zu können oder zu sein, was Du nicht kannst oder nicht bist, wenn immer Du anderen etwas vorspielst, ist es ein Fake, ein Schauspiel, eine fremde Rolle. Es ist nicht authentisch.

Wir haben mit Tausenden Menschen in Wachstumsprojekten mit unseren Klienten zusammengearbeitet und wir sind auf wahre Meister in ihren Fachgebieten gestoßen. Häufig sind wir auch auf Menschen gestoßen, die lieber etwas anderes tun sollten, als das, wie sie taten oder tun. Wollen wir über interne Bremsen sprechen? Hier sind reichlich Bremsen verborgen.

Führung bedeutet, Menschen ihren Talenten gemäß im Unternehmenssinne wirken zu lassen. Selbstführung bedeutet, diese Felder für die eigenen #Talente selber zu entdecken und nicht krampfhaft an Dingen festzuhalten, die doch nur ein Nacheifern bedeuten.

Es darf auch (scheinbar) leicht gehen.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

 

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Das 16. Internationale Marken-Kolloquium am 05./06. September 2019 – „Marke – Cool bleiben“

Es erwarten Sie zwei fulminante Tage in inspirierender Umgebung. Diskutieren Sie mit hochkarätigen Referenten und Teilnehmern wachstumsrelevante Themen, lösen Sie interne Wachstumsbremsen und nutzen Sie das Potenzial Ihrer Marke als wahren Wachstumsmotor.

Hier können Sie sich anmelden

Dabei sein ist alles!

 

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 350: Zwei Halbzeiten

Zack, so schnell geht das. Haben Sie auch das Gefühl, wir wären gerade erst in die Weihnachtszeit und in die Zeit des Jahreswechsels gestartet? Immer dasselbe, der Zeit ist es einfach egal, was wir mit ihr machen, sie geht einfach weiter und wir müssen uns arrangieren. Deswegen funktioniert auch „Zeitmanagement“ nicht, aber das ist ein anderes Thema.

Unser heutiges Thema ist eng mit dem Jahresstart verbunden. Häufig stellen wir fest, dass dieser Jahresstart mit einer gewissen Anlaufphase verbunden ist, die in manchen Unternehmen dazu führt, dass man erst im Frühjahr so richtig in Fahrt kommt. Erst muss man aus dem Weihnachtsurlaub kommen, dann kommen allerlei interne Findungsmeetings, dann hat man vielleicht noch ein wenig Skiurlaub, bevor die Saison losgeht. Ach, richtig, Karneval oder Fasching ist auch noch. Irgendwann in der Zeit zwischen März und Juni geht dann die Post ab. Man merkt das im Kalender auch an der Zahl der (Verbands-) Veranstaltungen und Kongresse.

Das Jahr muss sofort gestartet werden. Im Januar. Es gibt keine dritte Halbzeit, es gibt nur zwei Halbzeiten. Insbesondere bei denjenigen Unternehmen, in denen Geschäftsabschlüsse eine gewisse Vorlauferfordernis aufweisen, kann ein zu später Start bedeuten, dass der tatsächliche Abschluss erst im Folgejahr wirkt. Ganz unabhängig von der Art des Unternehmens ist es aus Wachstumsgründen wichtig, sofort Schwung zu nehmen, wissend dass der Anlauf ein wenig mehr Energiezufuhr bedarf.

Zukunftsorientierte Themen sollten zu Jahresbeginn unbedingt auf der Prioritätenliste nach oben geschoben werden, damit sie nicht in den allfälligen Dingen versanden. Deshalb halten wir uns heute auch besonders kurz, so können Sie sich noch schneller mit dem nächsten Geschäftsabschluss beschäftigen.

Auf einen guten Start ins neue Jahr!

Ihr und Euer
Guido Quelle

13 Thesen sind nicht genug

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Das Wachstumsmanifest ist die Basis einer wirksamen Wachstumsstrategie und unser Bekenntnis zu gesundem, profitablen Wachstum, von innen heraus. Aber 13 Thesen sind nicht genug. Seien Sie gespannt, welches neue Mandat-Produkt Sie in Kürze erwartet! Wer das Wachstumsmanifest nicht kennt, kann sich hier schon einmal mit den Thesen vertraut machen: Das Wachstumsmanifest kostenfrei bestellen

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 349: #Sylvester

Dieses Jahr ist alles anders: Heiligabend ein Montag, Sylvester ein Montag, das macht sich auch im Wachstums-Wochenstart bemerkbar, wir halten uns heute wieder mit Inhalten zurück …

Ihnen, den Leserinnen und Lesern des Wachstums-Wochenstarts, die allerbesten Wünsche zum heute anstehenden #Jahreswechsel, auf dass Sie viele spannende, erlebnisreiche, freudvolle Ereignisse für 2019 vor Augen haben und diese mit hoher Energie und Freude angehen können.

Danke Ihnen allen für ein gutes Jahr 2018, wir freuen uns auf 2019!

Herzlichst Ihr und Euer
Guido Quelle

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 348: #Heiligabend

Heute halten wir das Inhaltliche einmal ein wenig vor der Tür. Heute möchte ich Ihnen dafür „Danke“ sagen, dass Sie, die Leserinnen und Leser des Wachstums-Wochenstarts dieses Format zu unserem dialogstärksten Format gemacht haben – auf keine andere Sendung von uns erhalten wir so viele Antworten, Meinungen, Anmerkungen, so viel Zuspruch.

Im Namen des gesamten Mandat-Teams wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten, wie auch immer sie Weihnachten begehen. Genießen Sie diese Zeit so, wie Sie es sich wünschen und haben Sie Freude daran.

Frohe Weihnachten!

Ihr und Euer
Guido Quelle

16. Internationales Marken-Kolloquium
– Nur noch bis zum Jahresende von unserer Frühbucher-Kondition profitieren

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Mandat Wachstums-#Wochenstart Nr. 347: „Ich will so sein wie …“

Wir brauchen Vorbilder. Wenn wir uns an unsere Kindheit erinnern: Wir haben uns in Personen versetzt, die so waren, wie wir sein wollten, wir haben die Personen – meist Erwachsene – gespielt, wir haben sie bewundert. Unsere Eltern und Großeltern waren für uns in vielerlei Hinsicht vermutlich Vorbilder, später vielleicht der eine oder andere Lehrer, Trainer, Coach, vielleicht sogar der eine oder andere Prominente. Dennoch haben wir im Laufe der Jahre einen eigenen Stil entwickelt, unsere Identität als Person geschärft.

Bei Mandat geben wir unseren jungen Kolleginnen und Kollegen den Rat, sich genau anzusehen, was erfahrene Kollegen tun, was funktioniert, was vielleicht auch nicht funktioniert und sich darüber mit den erfahrenen Kollegen auszutauschen, um zu lernen. Wir raten auch dazu, das was funktioniert selbst auszuprobieren, um Sicherheit zu erlangen. Wir raten allerdings auch dazu, irgendwann einen eigenen Stil zu entwickeln und Dinge neu auszuprobieren, damit wir nicht eine geklonte Mannschaft haben, denn eine unserer Stärken ist unsere Vielfalt und die wollen wir weiterentwickeln. Das „Ich will so sein wie …“ ist kein Erfolgsmuster.

Viele Unternehmen handeln anders. Sie wollen sein „wie“ irgendein anderes Unternehmen. Sie vergeben sich dabei aber eine große Chance, nämlich die der eigenen Identität. Zwei sachliche Probleme handeln sich diese Unternehmen auch ein: Sie werden den, dem sie gleichen wollen, nie überholen und sie werden unter mangelnder Erkennung durch ihre (potenziellen) Kunden leiden. Additiv werden Mitarbeiter sich fragen, warum sie nicht gleich beim Original statt bei der Kopie arbeiten.

Zu intelligentem Wachstum gehört auch die Definition der eigenen Unternehmensidentität und diese funktioniert nicht über das „Sein-Wollen-Wie“-Prinzip. Das nämlich ignoriert die eigenen Stärken und deren Ausbau. Genau dies ist aber wichtig, soll gesundes, profitables Wachstum wirklich wirken.

Sorgen Sie also lieber dafür, dass andere Unternehmen so sein wollen wie Sie.

Für viele von uns ist dies die letzte Arbeitswoche in diesem Jahr, so auch für uns bei Mandat. Ab Donnerstag Nachmittag sind wir im Weihnachtsurlaub und am 7. Januar sind wir wieder am Start.

Also: Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer
Guido Quelle

16. Internationales Marken-Kolloquium
– Nur noch 14 Tage von unserer Frühbucher-Kondition profitieren

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Unter dem Leitthema „Marke – Cool bleiben“ ist es am 5./6. Sep 2019 wieder soweit: 80 Unternehmer gehen ins Kloster und tauschen sich vertrauensvoll über die Themen Marke, Wachstum und Strategie aus.
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Seeon News: Digitales Wachstum ist ein Resultat von Reichweite, Relevanz und Vertrauen

„Digitales Wachstum ist ein Resultat von Reichweite, Relevanz und Vertrauen“ – das sagt Lucas Hoffmann, Social Media Experte, selbst erfolgreicher Unternehmer und ein weiterer Referent auf den Sie sich im kommenden Jahr freuen können, wenn es wieder heißt: „Herzlich willkommen auf dem Internationalen Marken-Kolloquium“.

Lucas Hoffmann,
Social Media Experte

Sein erstes Unternehmen gründete Lucas Hoffmann mit 18 Jahren – eigentlich wollte er beginnen „Social Media Marketing“ zu studieren, doch als er feststellte, dass es diesen Studiengang zu dieser Zeit noch nicht gab, wurde er selbst aktiv und sammelte Praxiserfahrung. Sieben Jahre später wurde er zum externen Lektor für Social Media Marketing an der Fachhochschule für Management & Kommunikation in Wien berufen – denn jetzt war die Zeit gekommen, um Social Media Marketing zu lehren.

Seinen großen Wissensschatz und seine praktischen Erfahrungen hat er im Aufbau seiner eigenen Marke und in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen erwerben können. Heute ist Lucas Hoffmann überdies mit viel Freude als Gastdozent am Lehrstuhl für Social Media und Data Science an der Universität Potsdam tätig. Seine unkonventionellen Strategieansätze machen ihn zu einem der Ansprechpartner für Digitales Marketing und Sales.

Freuen Sie sich auf einen hochspannenden Vortrag und halten Sie Ihre Stifte parat, denn Lucas Hoffmann wird uns dutzende Praxistipps für eine starke digitale Marke mit nach Seeon bringen.

Sie finden das interessant?

Dann verpassen Sie nicht unsere Frühbucher-Kondition und profitieren Sie von einem 500 Euro-Vorteil bis zum Jahresende.

Anmelden können Sie sich über unseren Onlineshop, oder per E-Mail an Kerstin Scupin (kerstin.scupin@mandat.de).

Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße, Ihr
Prof. Dr. Guido Quelle

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